Willkommen auf unserer Homepage

Wir möchten Ihnen auf diesen Seiten den Eißendorfer Schützenverein vorstellen.

Sie finden hier Informationen rund um den Verein und seine Aktivitäten.

Die Vereinsgeschichte ist hier ebenso, wie aktuelle und anstehende Ereignisse zu finden.

Die Termine des Vereins finden Sie im Menu unter Aktuell in der Galerie unserer amtierenden Majestäten.

Sollten Ihnen Informationen fehlen, so finden Sie auf der Kontaktseite die jeweiligen Ansprechpartner der verschiedenen Bereiche unseres Vereins. 

Vereinsteile

Schützen sind nicht gleich Schützen! Klingt blöd, ist aber so. Innerhalb der Schützen haben sich inzwischen diverse kleine Gruppen gebildet, welche im fröhlichem Miteinander an bestimmten Wochentagen im Schützenheim zu finden sind. Diese Gruppenbildung beruht einfach auf der Tatsache, dass es unmöglich ist, an einem Schießabend allen Mitgliedern die Nutzung des Schießstandes zu ermöglichen. So haben sich im Laufe der Zeit diese Gruppierungen gebildet und so mancher fantasievoller Gruppenname entstand. Natürlich muss niemand irgendeiner Gruppe angehören und jedes Vereinsmitglied hat das Recht, so oft und so lange im Schützenhaus zu verweilen um zu trainieren, zu klönen oder was sonst noch Spaß macht. Ganz wie es ihm gefällt.
Kontakt: Andreas Jepp - 1.vorsitzender (at) esv1878.de

Montag ist Damentag. Seit 1974 hat der Eißendorfer Schützenverein eine eigenständige Damengruppe. Immer wieder Montags treffen sich die Damen im Schützenheim des Eißendorfer Schützenvereins zum trainieren und geselligen Beisammensein. Dabei wird nicht nur auf das sportliche Schießen viel Wert gelegt, auch das Klönen kommt nicht zu kurz. Die Damengruppe kann viele sportliche Erfolge vorweisen.
Natürlich wird auch die Vereinsarbeit bei uns groß geschrieben. Sei es beim Vogelschießen, oder all den anderen Veranstaltungen, wenn es ums Helfen geht, die Damen sind dabei. Und beim FEIERN natürlich auch. Zum Beispiel auf unserem Damenkönigsball zu Ehren unserer Damenkönigin, die einmal im Jahr bei unserem eigenen Vogelschießen ausgeschossen wird. Auf jeden Fall haben wir immer jede Menge Spaß.
Kontakt: Gaby Moje - damenleiterin (at) esv1878.de

Die Jungschützen verwalten sich selber. Sie wählen ihren eigenen Vorstand und auch die beiden Jugendleiter. Die Jugendleiter müssen durch den Verein bestätigt werden, dies geschieht auf der Jahreshauptversammlung. Alles weitere obliegt den Jungschützen und wird durch den Verein praktisch nicht beeinflusst. Die Jugendleiter sorgen für einen geregelten Ablauf, trainieren die Jungschützen, unterstützen bei der Selbstverwaltung, helfen bei der Organisation von Veranstaltungen und gemeinsamen Unternehmungen und fördern die Selbstverantwortung der Jugendlichen.
Kontakt: Rene Lingsteding - jungschuetzenvorstand (at) esv1878.de

1920 gegründet als Eißendorfer Trommler- und Pfeiferkorps.
Heute moderner Musikzug mit Auftritten zu Stadt-, Schützen-, Straßen-, und Sommer- festen, sowie Hochzeiten, Geburtstagen und Laternenumzügen.
Musik von traditionellen Märschen über Schlager hin zu bekannten Melodien und Popsongs.
Notenkenntnisse sind nicht notwendig. Die Ausbildung im musikalischen Bereich liegt ganz auf unserer Seite.
Betreuung der Kinder und Jugendlichen durch zertifizierte Jugendleiter.
Ob Lyra, Querflöte, Kleine Trommel, Große Trommel oder Becken, für jedes dieser Instrumente gibt es ausgebildete Spielleute, die gerne ihr Wissen an interessierte Personen weitergeben.
Interessierte Kinder und Erwachsene können gerne bei den Übungsabenden und den Auftritten vorbei- schauen.
Wer Lust auf das Erlernen und Spielen eines Musikinstrumentes hat oder das musikalische Wissen gerne bei uns im Spielmannszug praktisch ausüben möchte, ist jederzeit herzlich willkommen.
Übungsabende Donnerstags von 18:00 bis 20:00 Uhr.
Kontakt: Florian Kramer - spielmannszug (at) esv1878.de

Geschäftsführender Vorstand

1. Vorsitzender

Andreas Jepp
1.Vorsitzender (at) esv1878.de

2. Vorsitzender

Sebastian Schröder
2.Vorsitzender (at) esv1878.de

3. Vorsitzender

Stefan Schubert
3.Vorsitzender (at) esv1878.de

1. Kassenführer

Christiane Stein
Kassenfuehrer (at) esv1878.de

Erweiterter Vorstand

Schriftführer

schriftfuehrer (at) esv1878.de

Sportwart

sportwart (at) esv1878.de

2. Kassenführer

2.kassenfuehrer (at) esv1878.de

Jugendleitung

jugendsportwart (at) esv1878.de

Damenleiterin

damenleiterin (at) esv1878.de

Platzwart

platzwart (at) esv1878.de

Festobmann

festobmann (at) esv1878.de

Spielmannszug

spielmannszug (at) esv1878.de

Jungschützenvorstand

jungschuetzenvorstand (at) esv1878.de

Pressewart

pressewart (at) esv1878.de

Webmaster

webmaster (at) esv1878.de

Eißendorfer Schützenverein

esv (at) esv1878.de

Anfahrt

Anschrift
  • Eißendorfer Schützenverein von 1878 e.V.
  • Strucksbarg 37a
  • 21077 Hamburg
  • Telefon: 040 790 49 71
  • E-Mail: esv (at) esv1878.de

Veranstaltungsservice

Eißendorfer Schützenheim, Strucksbarg 37 a, 21077 Hamburg

Veranstaltungen im Schützenheim

Unser Schützenheim steht auch Ihnen zur Verfügung.
Das Schützenheim empfiehlt sich für Familien- und Betriebsfeiern mit bis zu 120 Personen. Gerne helfen wir Ihnen bei der Planung. Nutzen Sie unsere umfangreiche Erfahrung für alle Details. 

Nutzungsbedingung

Die Nutzung der Räumlichkeiten ist nur in Verbindung mit unserem Getränkeservice möglich.

Anfragen zu den Räumlichkeiten

Bitte per E-Mail an 1.Vorsitzender (at) esv1878.de, oder telefonisch unter 0151 7050 7707.

Majestäten des Vereins

1888 Ernst Albers
1889 Karl Zoder
1890 Heinrich Niekerken
1891 Friedrich Worthmann
1892 August Böttcher
1893 Wilhelm Wendt
1894 Wilhelm Paasche
1895 Ludwig Peper
1896 Heinrich Baden
1897 August Jürgens
1898 Dominikus Moje
1899 Ernst Cyriax / Heinrich Kallmeyer
1900 J. Jürgens / Fritz Grothe
1901 J. Jürgens / Fritz Martens
1902 H. Heins / Peter Indorf
1903 H. Kröger / H. Heins
1904 Hinrich von Husen / H. Martens
1905 Wilhelm Meyer / Adolf Kallmeyer
1906 Wilhelm Wendt / Conrad Kallmeyer
1907 Friedrich Jobst / Willi Peper
1908 Conrad Peper
1909 Karl Brandes
1910 Adolf Kallmeyer
1911 Peter Indorf
1912 Jürgen Sülter
1913 Wilhelm Wendt
1914 Otto Persicke
1. Weltkrieg
1919 Fritz Krüger
1920 Fritz Völke
1921 August Maack
1922 Hermann Moje
1923 Heinrich Maack
1924 Matthias Linnartz
1925 Adolf Sülter
1926 Rudolf Zauske
1927 Alfred Hildebrandt
1928 Rudolf Behrens
1929 Hans Hanke
1930 Wilhelm Tödter
1931 Hermann Böttcher
1932 Karl Ihrke
1933 Herrmann Moje
1934 Heinrich Maurer
1935 Heinrich Traupe
1936 Friedrich Jobst
1937 Heinrich Schneemann
1938 August Mischok
1939 Wilhelm Drewes
2. Weltkrieg
Vertreter während des Krieges:
Heinrich Peper, Wilhelm Herdam

1949 Karl Lengning
1950 Herbert Wendt
1951 Ferdinand Moje
1952 Karl Peper
1953 Waldemar Sülter
1954 Helmut Runau
1955 Wilhelm Buchhop
1956 Arnold Kück
1957 Herbert Lohmann
1958 Heinrich Boje
1959 Hans Bergeest
1960 Günter Großmann
1961 Heinrich Jennerich
1962 Fritz Heidgreß
1963 Friedrich Wiechers
1964 Ludwig Hein
1965 Heinrich Homann
1966 Günter Großmann
1967 Hans - Heinrich Jürgens
1968 Gerwin Meier
1969 Wilhelm Buchhop
1970 Anton Rutterschmidt
1971 Karl Graf
1972 Karl - Heinz Maurer
1973 Hans Nienstedt
1974 Manfred Artschwager
1975 Hermann Maak
1976 Ferdinand Lucchesi
1977 Paul - Heino Conrad
1978 Friedrich Kuhn
1979 Helmut Moje
1980 Gerhard Moje
1981 Horst Fallenbek
1982 Helmut Werner
1983 Manfred Römer
1984 Peter Wiechers
1985 Bodo Zahn
1986 Roland Schneider
1987 Günther Dannowitz
1988 Anton Rutterschmidt
1989 Karl - Heinz Schubert
1990 Herbert Lührs
1991 Horst Strobel
1992 Hans - Werner Moje
1993 Gerhard Svensson
1994 Peter Wiechers
1995 Frank Kirste
1996 Demil Cosic
1997 Gerhard Moje
1998 Peter Krug
1999 Werner Krug
2000 Horst Müsing
2001 Frank Kirste
2002 Gerhard Moje
2003 Claus - Peter Schunk
2004 Detlef Schröder
2005 Dietrich Pomplun
2006 Andreas Pape
2007 Ernst Lingsteding
2008 Werner Krug
2009 Peter Tamm
2010 Jens Moje
2011 Holger Ackermann
2012 Stefan Schubert
2013 Detlev Oppermann
2014 Mike Gläser
2015 Jens-Uwe Brockmann
2016 Jörg Müller
2017 Gerhard Moje
2018 Andreas Pape
2019 Robert Deffner
2020-2022 Corona Pandemie
2023 Werner Krug



1975 Hanneli Kuhn
1976 Astrid Agger
1977 Renate Svensson
1978 Angelika Großmann
1979 Brigitte Lingsteding
1980 Gabriele Schubert
1981 Inge Conrad
1982 Helga Nienstedt
1983 Edda Moje
1984 Ingrid Greulich
1985 Sigrid Zahn
1986 Elisabeth Kuchel
1987 Hildegard Erdmann
1988 Lisa Müsing
1989 Marina Schröder
1990 Ursula Klaus
1991 Ursula Cosic
1992 Dagmar Kirste
1993 Lisa Strobel
1994 Gerda Thomsen
1995 Hilda Leimer
1996 Karin Moje
1997 Hannelore Wiechers
1998 Susann Hartwig - Babbel
1999 Andrea von Glahn
2000 Renate Svensson
2001 Angelika Großmann
2002 Regina Teichert
2003 Marion Prielipp
2004 Edda Moje
2005 Gaby Moje
2006 Margreth Barowitz
2007 Carola Pomplun
2008 Sandra Rothenberger
2009 Hannelore Heitmann
2010 Stefanie Conrad
2011 Kirsten Adler
2012 Silke Ahlfeld
2013 Janna Gläser
2014 Miriam Gerdes
2015 Sonja Schlüter
2016 Gerda Moje
2017 Andrea Schröder
2018 Regina Wohlgefahrt
2019 Christiane Stein
2020-2021 Corona Pandemie
2022 Sabrina Moje
2023 Gaby Moje 

1925 Georg Meusling
1926 Heinrich Heins
1927 Georg Meusling
1928 Wilhelm Albers
1929 Erwin Splitt
1930 Ernst Albers
1953 Klaus Hagel
1954 Karl Heinz Wendt
1955 Jürgen König
1956 Gerhard Haettich
1957 Werner Plätke
1958 Lothar Gebers
1959 Hans Jürgen Korinth
1960 Claus Tödter
1961 Peter Wiechers
1962 Bodo Zahn
1963 Rainer Dubbert
1964 Dietrich Pomplun
1965 Eckhard Hirtler
1966 Jürgen Bargfeld
1967 Manfred Völckers
1968 Wolgang Völckers
1969 H.J. Klusemann
1970 Kurt Falkenstein
1971 Karin Lange - unsere erste Jungschützenkönigin
1972 Gabriele Leder
1973 Gerth Lange
1974 Ralf Großmann
1975 Rainer Lange
1976 Kurt Lange
1977 Heiner Conrad
1978 Gabi Wutzke
1979 Gunda Zahn
1980 Andrea Zahn
1981 Petra Klaus
1982 Anett Biermann
1983 Michael Babbel
1984 Gaby Moje
1985 Sabine Schulz
1986 Olaf Beul
1987 Arne Wiechers
1988 Roland Prokop
1989 Anja Hensmanns
1990 Jens Moje
1991 Melanie Müsing
1992 Anke Tödter
1993 Rebecca Poppe
1994 Lars Narten
1995 Marion Toedter
1996 Britta Dehrmann
1997 Jan Bobkiewicz
1998 Bianca Kronshage
1999 Christian Corts
2000 Melanie Großmann
2001 Katja Schröder
2002 Daniela von Glahn
2003 Dennis Großmann
2004 Sabrina Moje
2005 Sebastian Schröder
2006 Stefan Schubert
2007 Kevin Tamm
2008 Andrea Schlüter
2009 Jasmin Corts
2010 Andreas Herthel
2011 Kristina Müller
2012 Ricarda Lünsmann
2013 Timo Fabian Adler
2014 Sabrina Matthes
2015 Alexander Max Rickert
2016 Marcel Dubbert
2017 Michelle Brunke
2018 Mirco Lingsteding
2019 Lina Moje
2020-2022 Corona Pandemie
2023 Rene Lingsteding

1924 Fritz Kottke
1925 Herbert Heidgreß
1926 Heinrich Jennerich
1927 Rudolf Clasen
1928 Rudolf Zauske
1929 Günther Albers
1930 Walter Lühmann
1931 Fritz Sorgalla
1932 Heinz Boje
1933 Heinz Peters
1934 Fritz Sorgalla
1935 Hans Meyer
1936 Heinz Peters
1937 Hans Meyer
1938 Wilhelm Sorgalla
1939 Günter Krause
1950 Rolf Behrens
1951 Bernd Tiemann
1952 Uwe Wolff
1953 Hans Werner Moje
1954 Klaus Wolf
1955 Helmut Moje
1956 Wilfried Meyer
1957 Kurt Narten
1958 Christl Becker & Wilfried Meyer 
1959 Jutta Hamann & Klaus Martens 
1960 Jens Busch
1961 Karin Graf & Manfred Völckers 
1962 Ulrich Thiel
1963 Carsten Kück
1964 Wolgang Völckers
1965 Thomas Hoppe
1966 Heinz Holger Schulz
1967 Bärbel Rutterschmidt & Peter Plätke 
1968 Martina Moelter & Günter Hillebrandt 
1969 Regina Gebers & Gerwin Meyer 
1970 Gunda Zahn & Volker Artschwager 
1971 Beate Thiele & Detlef Schur 
1972 Andrea Zahn & Kay Pomplun 
1973 Kerstin Oelmann & Riko Kley 
1974 Stefanie Narten & Andreas Plätke 
1975 Doris Thiele & Thomas Svensson 
1976 Silke Rutterschmidt & Michael Plätke 
1977 Michaela Zahn & Arne Wiechers 
1978 Kathrin Paulsen & Holger Zahn 
1979 Melanie Orth & Volker Graf 
1980 Regina Herrmann & Fritz Gerhard Martens 
1981 Nicola Großmann & Frank Lingsteding 
1982 Tanja Werner & Marco Zahn 
1983 Antje Thomsen & Jörg Thiemer 
1984 Claudia Prokop & Gundolf Schmitz 
1985 Angela Müller & Arne Hannemann
1986 Verena Conrad & Bastian Narten  
1987 Nadine Bergmann & Lars Narten
1988 Sandra Seidel & Torben Müsing
1989 Sonja Lange & Christopher Maiwald
1990 Annika Lange & Mathias Bobkiewicz
1991 Jennifer Ivonne Felsch & Jürgen Maack
1992 Sandra Corts & Christian Corts
1993 Katja Schröder & Dennis Großmann
1994 Melanie Großmann & Jan Schmottlach
1995 Daniela von Glahn & Sebastian Schröder
1996 Corinna Teichert & Christian Bobkiewicz
1997 Ana Kirste & Stefan Schubert
1998 Nina Ackermann & Timo Corts
1999 Tina Svensson Fabian & Timo Adler
2000 Jasmin Corts & Daniel Krug
2001 Vanessa Dubbert & Dominic Dubbert
2002 Lisa Kirste & Jonas Conrad
2003 Julia Conrad & Yannick Lange
2004 Lina Moje & Nino Maurice Schley
2005 Janina Lange & Pascal Dubbert
2006 Charleen Stein & Andreas Rothenberger
2007 Jessica Corts & Niklas Rother
2008 Merle Sacér & Nico Svensson
2009 Jennifer Stein & Rene Lingsteding
2010 Louisa Lehmann & Justin Gandert
2011 Isabelle Brunke & Manuel Polley
2012 Celina Holtz & Maximilian Albers
2013 Thiana Holtz & Mirco Lingsteding
2014 Sophie Herpich & Jason Corts
2015 Samantha Hans & Michael Mannov
2016 Maya Marie Teichert & Fabio Hans
2017 Leonie Matzat & Jan-Peter Wiechers
2018 Miriam Behnke & Luca Lingsteding
2019 Alina Hushahn & Luka Herpich
2020-2022 Corona Pandemie
2023 Alexandra Mannov & Benjamin Erbsmehl

1957 Heinrich Boje
1958 Karl Otte
1959 Karl-Heinz Maurer
1960 Bodo Faulborn
1961 Hans Graf
1962 Lothar Gebers
1963 Hans Hanke
1964 Otto Dostal
1965 Heinz Homann
1966 Reinhold Nodorf
1967 Karl-Heinz Maurer
1968 Günther Thiel
1969 Karl Graf
1970 Karl Kröger
1971 Gerhard Svensson
1972 Bodo Zahn
1973 Otmar Thiel
1974 Jürgen König
1975 Gustav Hoppe
1976 Gerhard Moje
1977 Victor Clausen
1978 Dietrich Pomplun
1979 Horst Fallenbeck
1980 Dieter Jost
1981 Hans-Werner Moje
1982 Karl-Heinz Schubert
1983 Helmut Moje
1984 Ernst Lingsteding
1985 Eberhard Pfaff
1986 Hans Nienstedt
1987 Gerhard Koop1988 Roland Schneider
1989 Demil Cosic
1990 Detlef Schröder
1991 Gerd Greulich
1992 Frank Thiemer
1993 Karl-Heinz Schubert
1994 Werner Krug
1995 Manfred Römer
1996 Rainer Dubbert
1997 Carsten Brockmann
1998 Rico Kley
1999 Gerd Koop
2000 Frank Thiemer
2001 Jens Moje
2002 Dietrich Pomplun
2003 Werner Krug
2004 Klaus-Peter Konoppa
2005 Peter Tamm
2006 Holger Ackermann
2007 Detlef Schröder
2008 Klaus-Peter Konoppa
2009 Helmut Moje
2010 Sven Heinsohn
2011 Werner Krug
2012 Roland Adler
2013 Sebastian Schröder
2014 Jörg Müller
2015 Karl-Heinz Schubert
2016 Helmut Moje
2017 Jens-Uwe Brockmann
2018 Jörg Müller
2019 Jürgen Kowalewski
2020-2021 Corona Pandemie
2022 Andreas Jepp
2023 Mike Gläser

2010 Brigitte Lingsteding
2011 Anja Pape
2012 Angelika Großmann
2013 Susann Hartwig - Babbel
2014 Annette Rother
2015 Sylvia Polley
2016 Silke Ahlfeld
2017 Regina Krug
2018 Katja Herpich
2019 Gaby Moje
2020-2021 Corona Pandemie
2022 Karin Moje
2023 Silke Ahlfeld

Ein wenig Geschichte des Eißendorfer Schützenvereins

Im Jahre 1878 wurde in Sahling's Gasthaus der "Club Freundschaft" gegründet. Gründer dieser kleinen Vereinigung, die vorerst nur der Veranstaltung von Festlichkeiten diente, waren: Chr. Moje, P. Sahling, H. Peter, Fr. Böttcher, H. Böttcher, G. Uhde, L. Peper, H. Sülter und W. Böttcher. Viel Lebenskraft hatte dieser Club anfangs nicht. Die Mitglieder- zahl sank, aber neue Namen tauchten auf, die dem Verein neuen Auftrieb gaben: Fr. Martens, W. Martens, Fr. EckeImann, Fr. Worthmann, W. Busch, H. Meusling und W. Wendt. Man musizierte zusammen und spielte auch als "Kameruner Kapelle" öffentlich zum Tanz. Die große Wende im "Club Freundschaft" trat ein, als man im Jahre 1888 beschloss, ein Vogelschießen ab zu halten. Erster Schützenkönig wurde Ernst Albers. Eine Nachbildung seines Königsordens wird heute noch dem Gewinner der "Ernst-Albers-Scheibe" verliehen. Als Königspreis erhielt Ernst Albers einen Glashafen mit zwei Goldfischen. Die folgenden Jahre brachten eine gute Entwicklung des Vereins und das Vogelschießen erfreute sich mehr und mehr der Beteiligung der gesamten Bevölkerung des Dorfes. Als erste einheitliche Tracht, trugen die Schützen "Kamerunerhüte", breitrandige Strohhüte, die einseitig hochgeklappt waren. 1898 wurden die ersten Joppen angeschafft und der grüne Rock wurde nun zum Wahrzeichen des Vogelschießens, des einen großen Festes, das alle Einwohner vereinigte. 1898 schloss sich dann auch die Liedertafel "Eintracht" an den "Club Freundschaft" an. Aber dieser Zusammenschluss dauerte nicht lange. Die Schützen waren keine eifrigen Sänger.

In den 90er Jahren gründete sich ein zweiter Verein mit gleichen Bestrebungen. "Buren und Engländer" nannte man die Konkurrenten im Volksmunde. Im Jahr 1908 vereinigten sich beide Clubs und nannten sich nun "Eißendorfer Schützenverein von 1878 (Vormals Club Freundschaft). Wilhelm Wendt wurde Vorsitzender und leitete den Verein über lange Jahre. Unter seiner Leitung setzte eine starke Entwicklung des Vereins ein. Die Mitgliederzahl stieg ständig. Ein Trommler- und Pfeiferkorps wurde gegründet.

Vereinslokal und Festplatz hatten in den ersten Jahren viel gewechselt. Begonnen hatte man auf dem Grundstück von Peter Sahling. Von einer 5 m hohen Stange wurde aus einer Entfernung von etwa 10 Metern der Vogel herunter geschossen. Für weitere Feste wechselte man das Lokal: Die "Goldene Wiege" sah die Eißendorfer bei sich als Gäste, die "Flora" wurde für kurze Zeit der Ort des Vogelschießens. 1902 zog der Verein zu "Bargerbuur" H. Wolkenhauer auf die "Eichenhöhe".

Der erste Schießstand, der auf diesem Grundstück in Selbsthilfe gebaut wurde, war 25 m lang. 1911 wurde er auf 50 m verlängert. 1922 erbaute der Verein mit eigenen Kräften den 100m Stand.

Inzwischen hatte aber der 1. Weltkrieg eine Zwangspause in die Entwicklung gebracht. Von den jungen eingezogenen Mitgliedern starben: Georg Ahlborn, Johannes Böttcher, August Fällmer, Ferdinand Koch, Julius Kotteck, Thomas Kotteck, Friedrich Rabeier, Jonni Renk, Friedrich Scheuch und Karl Wienecke. Ihre Namen finden wir auf einer kunstvoll geschnitzten Ehrentafel im Schützenhaus. Auch der große Gedenkstein auf der Eichenhöhe ermahnt zum ehrenden Gedenken.

Nach dem Kriege erwachte der Verein sofort zu neuem Leben. Der Gedanke des Schießsports wurde in den Vordergrund der Vereinstätigkeit gerückt. Gefördert wurde er durch die Gründung des "Schützenbundes Harburg und Umgegend", an dessen Leitung sich die Schützenbrüder Fr. Behrmann und A. Hildebrandt sofort betätigten. Die Freude am Schießsport brachte manche silberne und goldene Medaille. Diese und goldene Nadeln des Schützenbundes wurden als Schmuck an den grünen Röcken getragen. Das Fahnenband mit dem stolzen Titel "Bundesmeister" zierte als stolze Trophäe die alte Fahne.

In dieser Zeit führte unser viel zu früh verstorbener Friedrich Behrmann den Verein. Neben der Pflege des Sportes wurde das Vogelschießen mit besonderer Liebe ausgestattet. In seinem großen Rahmen wurde es ein wirkliches Volksfest. Dann griffen die Organe der NSDAP in unser Vereinsleben ein. Die "Gleichschaltung" sollte durchgeführt werden. Unser Vorsitzender musste sein Amt niederlegen. Es wäde ein neuer Vorsitzender von der NSDAP präsentiert. Der Verein jedoch, wollte sich nichts aufzwängen lassen und wählte Ferdinand Moje zu seinem Vorsitzenden, der dann auch sein Amt treulich führte, bis Fr. Behrmann wieder sein Amt übernehmen durfte.

Es kam der 2. Weltkrieg. Wieder wurde die Vereinsarbeit stillgelegt. Wieder zogen die Kameraden ins Feld. Den Daheimgebliebenen blieb nichts als die Fürsorge. Es bildete sich ein "Packkommando" und in jedem Monat ging an jeden Schützenbruder, der eingezogen war, ein liebevoll zusammengestelltes Päckchen mit einem langen Brief ab.

Die Front und der Bombenkrieg forderten wieder schmerzliche Opfer. Es fielen an der Front: Felix Lucchesi, Peter Sahling, Robert Schoneck, Karl Schmidt, Ernst Neumann. Opfer des Bombenkrieges wurden: Wilhelm Busse, Wilhelm Hoppe, Heinrich Maack und Heinrich Traupe.

Daneben verloren wir bei der Zerstörung der "Eichenhöhe" unser altes Banner vom "Club Freundschaft" aus dem Jahre 1885 und die Fahne von 1899. Die 1928 beim 50-jährigen Jubiläum geweihte Fahne ist erhalten geblieben. Das Ende des Krieges brachte 1945 die Auflösung für alle Schützenvereine.

Das konnte aber nicht verhindern, dass sich sofort Kameraden fanden, die die alte Tradition im Stillen pflegten. Wieder war es wie im Anfang: ein kleiner Gesellschaftsklub mit dem Namen "Hemd hoch". Es sei mir erspart, hier auf den Ursprung des Namens einzugehen! Bald aber wurde der "Eißendorfer Heimatverein" gegründet, dem alle alten Mitglieder angehörten, bis die hemmenden Schranken fielen und der Schützenverein wieder ins Leben trat. Den Vorsitz führte in dieser Zeit des Übergangs Heinrich Albers.

Der erste Vogel nach dem Kriege wurde mit Vollgummibällen zerworfen. Unser "Ball"-König wurde Karl Lengning 1949/1950.

Es folgte das Luftgewehr als Vogelgewehr und als Sportwaffe. Neun Stände für Kleinkaliber wurden 1953 gebaut und so die Voraussetzung für das Schießen des Vereins wieder geschaffen. Die festlichen Tage des Vogelschießens bekamen neuen Glanz und unser 75jähriges Jubiläum konnte im Herbst desselben Jahres durchgeführt werden.

Die nächsten 25 Jahre bis zum 100jährigen Jubiläum waren Jahre des Friedens und des Aufbaus. Anfang der 60er Jahre erhielt unser KK-Stand vier Laufscheiben. Im Jahre 1968 baute H.H. Jürgens vier vollautomatische Scheibenzuganlagen neu ein und stellte die vier vorhandenen auf Vollautomatik um. Durch die Laufscheiben stieg die Beteiligung, und aus der größeren Breitenarbeit heraus wuchs auch die Leistung. Die Jungschützengruppe wurde ebenfalls aktiver und erfolgreicher. 1958 meldete Hugo Müller die erste Damenmannschaft zu LG-Rundenwettkämpfen und rief damit die Damengruppe des Eißendorfer Schützenvereins ins Leben. Auf ganz breiter Basis nahm das Schießen einen enormen Aufschwung.

Der erste Kreismeistertitel wurde 1956 im KK100 m erworben. Den ersten Verbandsmeistertitel holten unsere Damen 1960. Schützen und Damen qualifizierten sich für die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft. Lothar Kley wurde 1969 Deutscher Vizemeister in der KK-Liegend-Disziplin.

Mit dem Verkauf der "Eichenhöhe" durch Helma Bahr an die damals von 11 Schützenbrüdern gegründete "KG Eichenhöhe Gaststättenbetriebs - GmbH & Co" im Jahre 1965 war die "Heimat" auf der "Eichenhöhe" für den Verein erst einmal gesichert. Jochen Wolkenhaar übernahm die Bewirtung und wir feierten wundervolle Feste mit ihm und seiner Hannelore in den 10 Jahren seiner Pachtzeit. Nach erfolgter Renovierung wurden Anton und Alma Rutterschmidt unser neues Vereinswirtsehepaar ab 1. September 1975.

Um eine bessere wirtschaftliche Nutzung zu erreichen, entschieden sich die verbliebenen 4 Gesellschafter, Paul Conrad, Paul-Heino Conrad, Robert Können und Max Köhler, sie hatten die Anteile der ausgeschiedenen 7 Gesellschafter erworben, für den Bau des "Kegelzentrums Eichenhöhe". Der Bau dieser Kegelbahnen hatte jedoch zur Folge, dass unser Festplatz an Attraktivität verlor, da der "Rundlauf' über die Treppe nicht mehr vorhanden war.

Ferner verloren wir durch die Modernisierung und Renovierung der "Eichenhöhe" unseren Luftgewehrstand im "Kleinen Saal". Nach einer Übergangslösung auf einem Dachboden in der Femerlingstraße, wurde die Scheune von der KG Eichenhöhe gemietet und in Eigenhilfe zum Jugendheim mit 10 Luftgewehrständen ausgebaut und 1976 bezogen. Nachdem dieses geschafft war, ging man an die "Modernisierung des alten KK-Schießstandes und Errichtung eines neuen Aufenthaltsraumes". Alfred Hirtler führte als Architekt das Kommando und die "Freiwillige Feuerwehr Eißendorf" brach am 22. Januar 1977 den alten Aufenthaltsraum ab. Nach einer Pause durch das Vogelschießen konnte die Fachwerkkonstruktion am 10.Dezember 1977 gerichtet werden. Rechtzeitig zum 100-jährigen Jubiläum wurden die Arbeiten abgeschlossen und H.H. Jürgens konnte die von ihm überholten Scheibenzuganlagen wieder einbauen und der Schießstand war wieder gebrauchsfertig.

Der 100. Geburtstag wurde dann mit großen Festprogramm am 22.04.1978 mit einem "bunten Abend" begonnen, am 23. April 1978 mit einem Sternmarsch mit ca. 1200 Teilnehmern und anschließender Fahnenweihe fortgesetzt und schließlich mit einem Galaabend in der Eichenhöhe am 29. April beendet.

Mit dem neuen Luftgewehrstand und dem modernisierten KK-Stand waren wir gut gerüstet und konnten schießsportlich auf Landesverbandsebene eine recht gute Position einnehmen. Die guten Trainingsmöglichkeiten und das Jugendheim boten unserem Nachwuchs optimale Bedingungen, mit dem Ergebnis, dass zeitweilig über 80 Jugendliche von Kurt und Ursel Becker betreut wurden. Die Damengruppe hatte 1974 eine eigene Verwaltung mit eigenem Vorstand bekommen und unter der Leitung von Mathilde Jürgens entwickelte sie sich prächtig.

Mit der Privilegierten Schützengesellschaft 1491 Pappenheim wurde im Jahre 1973 die Patenschaft besiegelt. Gegenseitige Besuche zur Kirchweih und zum Vogelschießen haben die Kameradschaft unter den Mitgliedern beider Vereine gefördert und viele persönliche Freundschaften entstehen lassen.

Auf dem schießsportlichen Gebiet sowie auf dem gesellschaftlichen Gebiet lief alles hervorragend und man konnte, wie wir damals meinten, beruhigt in die Zukunft blicken.

Im Jahre 1985 einigten sich die Eigentümer der "KG Eichenhöhe" mit Alma und Anton Rutterschmidt für weitere 5 Jahre als Pächter.

In diesen 5 Jahren begann der schleichende Verfall der "Eichenhöhe". Notwendige Instandhaltungen wurden seitens der "KG Eichenhöhe" nicht mehr durchgeführt. Alles deutete auf eine andere Nutzung des Geländes der "Eichenhöhe" hin. Die ersten Gerüchte über Verkaufsabsichten machten die Runde.

Der Schützenverein beauftragte damals Alfred Hirtler sich schon mal nach einer möglichen Bleibe für uns um zusehen. Aber die Angelegenheit wurde ohne Eile betrieben, hatten wir doch einen Vertrag und waren demzufolge sicher, wie wir meinten, bis zum Jahre 2000.

Als Günter Großmann im Januar 1989 seinen Vorsitz an Roland Schneider abgab, zogen die ersten dunklen Wolken auf.

Die "KG Eichenhöhe" lud uns zu einem Gespräch und teilte Roland Schneider und Peter Wiechers im Beisein eines Kaufinteressenten mit, dass man plane die "Eichenhöhe" zu verkaufen. Eine andere Bebauung war aber nur möglich, wenn wir das Jugendheim mit Luftgewehrstand aufgeben würden und man schlug uns vor, den Luftgewehrstand in den KK-Stand zu integrieren.

Als wir uns mit dieser Lösung nicht anfreunden konnten, präsentierte uns die "KG Eichenhöhe" in einem zweiten Gespräch prompt die Kündigung.

Nun wurde es wirklich ernst.

Mit Hilfe eines Anwaltes gelang es uns eine Einigung mit den Eigentümern der "Eichenhöhe" zu erzielen, mit dem Ergebnis, dass wir den Luftgewehr- und den KK Stand bis zum 31. August 1992 räumen und dafür eine Abfindung von DM 160.000,- erhalten. Die Zahlung sollte "Zug um Zug" erfolgen. Ein besseres Ergebnis war leider nicht zu erzielen, da unser Vertrag "bis zum Jahre 2000", da älter als 30 Jahre, eine Kündigung innerhalb der gesetzlichen Frist zuließ.

So, nun hatten wir den Salat.

Die Suche nach einer neuen Bleibe wurde intensiviert. Aber wohin? Grundstücke in entsprechender Größe in Eißendorf waren nicht vorhanden oder für den Schießstandbau nicht genehmigungsfähig. Dazu kam, dass mit unserem erstrittenen Kapital auch wenig bewegt werden konnte.

Da unser damaliger Bezirksamtsleiter Michael Ulrich Hilfe signalisiert hatte, führte unser Weg zu ihm.

Eine beispiellose Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden begann und führte dazu, dass anlässlich des Vogelschießens 1991 beim Festessen Michael Ulrich unter jubelndem Beifall verkünden konnte, dass ein Grundstück für uns gefunden sei.

Im Januar 1992 übernahm Peter Wiechers den Vorsitz von Roland Schneider.

Hansjürgen Schulz, der als Architekt seine Zusage für die Planung gegeben hatte, wurde beim Wort genommen. Das "Abenteuer Schießstandbau" begann.

Mehrere Entwürfe wurden angefertigt und oftmals wieder geändert, da sie aufgrund unseres geringen Kapitals nicht finanzierbar waren. Erst unsere Entscheidung den Bau in Gasbeton auszuführen und somit unseren Anteil an Eigenhilfe erheblich zu steigern ermöglichte uns die Planung abzuschließen und die Bewilligung von Zuschüssen und Darlehen beim Hamburger Sportbund zu beantragen.

Dieser Antrag wurde vom Sportbund abgelehnt, da man die in Ansatz gebrachten 15.000 Stunden Eigenleistung nicht anerkennen wollte. Erst als sich der damalige Schatzmeister des Sportbundes "Kalle" Schult einschaltete wurde unser Antrag genehmigt.

Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung wurde einstimmig beschlossen, jeden Schützenbruder mit einer Umlage bis zu DM 1000,- zur Kasse zu bitten.

Das Grundstück wurde uns von der Freien und Hansestadt Hamburg im Rahmen der Sportrahmenförderung überlassen. Der Bauantrag wurde gestellt und genehmigt. Einige Verzögerungen traten auf, da mittlerweile die Umweltbehörde für die Genehmigungen von Schießsportanlagen zuständig geworden war. So mussten wir nach der Rodung des Wildwuchses auf dem Baugelände und der Zerstreuung der Bedenken einzelner Anlieger eine kurze Pause einlegen.

Während dieser Zeit rückte der Zeitpunkt der Räumung der Eichenhöhe immer näher. Anton und Alma Rutterschmidt hatten die "Eichenhöhe" verlassen und ein "Übergangswirt" war eingezogen.

Das Grundstück war über einen Umweg von Andreas Viebrock erworben worden, der uns das Bleiben bis zum Abriss zusagte und das Verbleiben unseres Gedenksteines unter den Eichen auf der "Eichenhöhe" gestattete.

Wir übergaben also am 31. August 1992 unsere Räumlichkeiten an die "KG Eichenhöhe" und zogen am nächsten Tag wieder ein, aber für wie lange?

Mit 200 Mitgliedern für einen Übergangszeitraum irgendwo unterzukommen gestaltete sich als schwierig. Die Zusage eines Harburger Vereins wurde kurzfristig wieder zurückgezogen.


Aber Eißendorf grenzt ja auch an Niedersachsen und unsere Freunde, wie es auf dem Erinnerungsteller zur Einweihung steht, in Vahrendorf, stellten uns sofort ihren Schießstand mit allen Räumlichkeiten an einem Tag in der Woche zur Verfügung. Dafür hier nochmals ein herzliches Dankeschön.

So trafen sich Schützen, Damen und Jugendliche mittwochs in Vahrendorf zum Schießen. Für alle ungewohnt, da man sich bisher an verschiedenen Tagen in der Woche traf, aber es klappte hervorragend. Alles "Gruppendenken" wurde zurückgestellt und das Zusammengehörigkeitsgefühl neu geweckt. Es wurde eine wunderbare Zeit in Vahrendorf.

So feierten wir unser letztes Vogelschießen 1993 in der Baustelle "Eichenhöhe". Als Festplatz wurde uns das Gelände Lübbersweg vorläufig von der Stadt überlassen. Nach Planierung, Befestigung der Auffahrt und Herstellung eines Stromanschlusses, wurde er durch uns erstmals 1994 genutzt. Die für die Herrichtung erforderlichen Mittel von ca. DM 30.000,-, strapazierten die durch das Bauvorhaben Schießsportanlage arg gebeutelte Kasse sehr. Aber auch das haben wir geschafft.

Die Versammlungen wurden bei Schützenbruder Hermann Martens in der "Majestätischen Aussicht" abgehalten.

Nun zurück zum Bauvorhaben.

Das hügelige Gelände am Strucksbarg bereitete uns doch mehr Kopfschmerzen als erwartet. Der abzufahrende Sandberg wurde immer größer. So mussten die 125 m lange Zufahrt befestigt und ca. 4.000 cbm Boden abgefahren werden.

Dies gelang uns nur durch die Unterstützung von August Ernst, dem wir hierfür und für vieles andere mehr, herzlich danken. Zwei Container wurden aufgestellt. Fundamentgräben wurden ausgehoben und nach Schüttung der Sohle wurde am 2. Juli 1994 der Grundstein gelegt. Eine rege Bautätigkeit begann. Kurt Narten übernahm die Organisation und Materialbeschaffung und unsere "Fachleute" Gerd Moje, Kalli Kröger, Gerd Greulich und Co. begannen ihre Wochenenden und manchen Urlaubstag auf der Baustelle zu verbringen.

Das Gebäude wuchs und "Manze" Römer servierte das von Edda Moje gekochte Essen, das, wie auch die Getränke während der Bauzeit, ausnahmslos gespendet wurden.

So konnte am 17. September 1995, nach 19.200 Stunden Eigenleistung, unser neues Zuhause eingeweiht werden.

Allen, die hierbei mitgewirkt haben und deren Namen auf der Rückseite der wunderschönen Bildscheibe festgehalten wurden, gebührt unser Dank.

Unsere Schießsportanlage verfügt über 7 KK-Stände, davon 1 Elektronische Scheibe und 10 Luftgewehrstände.

Die Notwendigkeit für den Verein und für die Mitglieder eine Bleibe zu schaffen, vor allen Dingen dem Nachwuchs die Zukunft zu sichern, hat enorme Kräfte freigesetzt und dem "Abenteuer Schießstandbau" zum Erfolg verholfen.

Nun ist der Alltag wieder eingekehrt. Die Freude am Schießsport und die Kameradschaft, das Miteinander aller Vereinsteile im neuen Schützenhaus mögen uns auf Dauer erhalten bleiben - zum Wohle des Vereins und des Deutschen Schützenwesens.

Inzwischen haben wir unser 10-jähriges Standjubiläum hinter uns gebracht und beim Schlussschießen 2005 entsprechend gefeiert. Das 20-jährige Jubiläum im Jahr 2015 wurde ebenfalls in einem würdigen Rahmen gefeiert.

Für das leibliche Wohl sorgten freiwillige Helfer aus dem Verein, die unsere ehemalige Wirtin Edda Moje, gewissenhaft auf diese Aufgabe vorbereitet hat.

Zwischenzeitlich wurde auch das brachliegende Schulgelände oberhalb unseres Schützenheims erschlossen und die Schule “Alte Forst” großzügig erweitert. Eine neue Kita wurde eingerichtet und die Zufahrt zu diesen Bereichen erfolgt nun über die alte Zuwegung zu unserem Schützenheim. Die Zufahrt wurde gepflastert und neu beleuchtet und wir haben ein Wegerecht erhalten. Leider hat sich dadurch die Parksituation spürbar verschlechtert, aber in Abstimmung mit unseren Nachbarn lösen wir gemeinsam die Probleme.

Im den letzten Tagen 2015 und der ersten Januar Woche 2016 haben wir mit viel Arbeit die gesamte Beleuchtung des Schützenheims auf LED umgerüstet und den Aufenthaltsraum sowie den LG-Stand renoviert. Vielen Dank allen fleißigen Helfern für ihre Unterstützung.

Die nächste Herausforderung steht jetzt vor der Tür, wir wollen den Luftgewehrstand erweitern und modernisieren. Die Planungen sind inzwischen fast abgeschlossen, die Gelder und Zuschüsse größtenteils genehmigt und im Frühjahr 2017 werden wir den nächsten Schritt tun. Das Grundstück haben wir in 2016 mit viel Eigenleistung und Enthusiasmus vorbereitet.

Inzwischen ist der Anbau am LG-Stand abgeschlossen. Wir haben jetzt einen separaten Raum für die Instrumente des Spielmannszuges, eine Waffenkammer die den aktuellen Sicherheitsvorschriften entspricht und Platz für bis zu 6 weitere LG-Stände. Vier dieser LG-Stände sind zurzeit mit Meyton Lichtpunktanlagen ausgestattet, so dass auch schon die Jüngsten mit dem Schießsporttraining beginnen können. Die 10 bereits existierenden LG-Stände wurden vollständig auf elektronische Scheiben von Meyton umgerüstet.

Der Aufenthaltsraum wurde renoviert und eine komplett neue Tresenanlage mit modernster Schank- und Kühltechnik eingebaut. Im Zuge dieser Maßnahmen wurde dann auch der Bartresen und die Beleuchtung für diesen Bereich komplett erneuert.

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